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Mit dem Gespür für erfolgreiche Teams WEL Fonds: Ein goldrichtiger Tipp zur Fußball-Europameisterschaft
Nur noch wenige Wochen bis zur diesjährigen Fußball-Europameisterschaft in Polen und der Ukraine. Allmählich steigt die Spannung bei den qualifizierten Teams und die Vorfreude bei den Fans. Um den zu erwartenden Fußball-Goldrausch vom ersten bis zum letzten Spieltag auszukosten, setzt der WEL Fonds auf ein exklusives Online-Tippspiel zur EM. Unter http://wel-fonds.emtippspiel.eu können Fußball-Begeisterte sich anmelden und unverbindlich mit-tippen. Der WEL Fonds als Gastgeber des Tippspiels freut sich über zahlreiche Teilnehmer und lobt „goldwerte“ Preise für die drei besten besten Tipper aus!
Wetten und tippen ist WEL Fonds' Sache eigentlich nicht, denn die Gesellschaft setzt als geschlossener Fonds seit 2008 auf sichere und nachhaltige Geldanlagen. Stabile Einnahmen und langfristiges Wachstum haben dem WEL Fonds bereits im Jahr der Emission sowie auch 2011 die Auszeichnung "Umweltfonds des Jahres" eingebracht. Wichtige Standbeine sind regenerative Energien sowie Edelmetalle. Hiermit liegt der Fonds goldrichtig bei sicherheitsorientierten Anlegern.
Um Gold geht es auch beim Fußball-EM-Tippspiel, denn den drei Top-Spielern winken am Ende Goldbarren und Fondsanteile. Ein schöner Abschluss der Online-Aktion und vielleicht der Beginn einer langfristigen Partnerschaft: WEL Fonds pflegt mit einem begrenzten Anlegerstamm die klassische Einkaufsgemeinschaft für Gold und Silber und kann somit deutliche Kostenersparnisse gegenüber den Einzelhandelspreisen für Privatanleger erzielen.
Als Teil des WEL Fonds-Online-Auftritts sind aber nicht nur Kunden und Interessenten aufgerufen, am Fußball-Tippspiel teilzunehmen. Vielmehr will WEL Fonds die Begeisterung für den sportlichen Wettbewerb bündeln und auf seinen Internet-Seiten teilen. Somit kann sich jeder anmelden (und gewinnen), der Lust auf dieses kostenlose Tippvergnügen hat.
Bei dem Spiel zur Fußball-EM geht es darum, die Ergebnisse aller Begegnungen richtig zu tippen. Natürlich kann man sich auch auf das Abschneiden der deutschen Nationalmannschaft konzentrieren oder den künftigen Europameister in die Tipp-Box eintragen. Für Teilnehmer ergeben sich viele spannende Möglichkeiten - genau wie im Anlagegeschäft: Am Ende gewinnt derjenige mit dem besten Gespür für erfolgreiche Teams.
WEL Fonds Verwaltungs GmbH Ute Seehaus Am Kaiserkai 1 20457 Hamburg
Telefon : (040) 80 80 74 720 Telefax: (040) 80 80 74 520 info[at]wel-fonds.de www.wel-fonds.de
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Der erste Schritt zur Schuldenfreiheit Verschuldung: Betroffene nicht allein lassen
Wer mit Schulden zu kämpfen hat, sieht allein oft nicht den Ausweg und gerät in einen immer tieferen Strudel aus finanziellen, sozialen und letztlich gesundheitlichen Problemen. Hilfe anzunehmen ist der erste Schritt zu einer Lösung. Die Schuldnerhilfe Hamburg berät Betroffene, denen Insolvenz, Firmenkonkurs oder Zwangsversteigerung drohen. Aus Erfahrung und mit der Kenntnis geltenden Rechts wissen die engagierten Berater: Es gibt immer einen Weg! Diesen aufzuzeigen hat sich die Schuldnerhilfe Hamburg zur Aufgabe gemacht.
Das Büro Beim Stohhause 29 in Hamburg ist zugleich Regionalgeschäftsstelle der berufsfachlichen Organisation „Kompetenzzentrum Schuldenberatung e.V.“. Ansprechpartner ist Günther Riebow, der per Telefon (040- 809075131), E-Mail unter info[at]schuldnerhilfe-hamburg.de oder im Internet unter www.schuldnerhilfe-hamburg.de zu erreichen ist.
Die Anlässe für Schuldenprobleme sind vielfältig. Ihnen auf den Grund zu gehen ist Teil der Schuldenberatung. Dabei hilft es Betroffenen bereits zu erfahren, dass sie nicht allein dastehen: Es wird geschätzt, dass rund drei Millionen Haushalte überschuldet sind. Meist sind es private Belastungen und unverhoffte äußere Ereignisse, die den Anstoß geben. Die plötzliche Kündigung am Arbeitsplatz, eine Trennung, gar der Tod von nahestehenden Familienmitgliedern, Unfall oder Krankheit. Durch solche Erschütterungen kann selbst das stabilste finanzielle Gerüst zusammenfallen wie ein Kartenhaus.
Die Schuldnerhilfe Hamburg kennt die Warn-Signale im Schuldensog: Wenn das Konto hoffnungslos überzogen ist, wenn man seine Post aus Angst vor Mahnungen schon gar nicht mehr aufmacht: Spätestens dann ist es an der Zeit, Hilfe anzunehmen. Die Schuldnerhilfe Hamburg berät individuell, vertraulich und freundlich – aber nicht nur bei privaten Schuldenproblemen. Vielmehr ist sie auch Ansprechpartner für Selbstständige, die ihr Unternehmen finanziell nicht mehr über Wasser halten können. Auch die Immobilienrettung ist ein großes Thema: Wo die Zwangsversteigerung droht, springt die Schuldnerhilfe Hamburg Haus- und Wohnungsbesitzern zur Seite. Das Hamburger Büro berät bundesweit und bietet daher auch die Fernabwicklung per Telefon, E-Mail und Post an. In allen Fällen gilt das Motto: "Wir lassen Sie nicht allein!"
Machen Sie den ersten Schritt unter www.schuldnerhilfe-hamburg.de !
Kompetenzzentrum Schuldenberatung e.V. Regionalgeschäftsstelle Hamburg Ansprechpartner: Günther Riebow Schuldenberater (IHK-zertifiziert) Beim Strohhause 29 20097 Hamburg Telefon: 040-809075131 Fax:040-809075199 info@schuldnerhilfe-hamburg.de www.schuldnerhilfe-hamburg.de
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Alpines Wintermärchen im Samnaun-Tal Haus Carnot: Ein Haus wie im Wintermärchen
Im Drei-Länder-Eck zwischen der Schweiz, Österreich und Italien präsentiert sich das Haus Carnot als modernes Alpen-Idyll mit allen Möglichkeiten für Ski-Spaß und Erholung. Die Saison beginnt hier schon jetzt - und wer ein Wintermärchen im Tiefschnee erleben will, hat mit dem Haus Carnot den perfekten Ausgangspunkt dafür. Besonders die Wochen vor Weihnachten, nach Neujahr oder spät im Winter sind noch kurzfristig buchbar.
Ein von Verkehr und Hektik abgelegenes Tal, wo man umgeben von einzigartiger Natur Ruhe und Kraft tanken kann. Wo die Straße sprichwörtlich zu Ende ist und nur noch Wandersteige und Sessellifte hinauf in die Berge führen. Das ist das Samnaun-Tal, ganz grob zwischen Ischgl und dem Lago de Resia gelegen - aber doch in der Schweiz. Die beiden Landesgrenzen sind von Compatsch, dem Hauptort im Samnaun-Tal, nur wenige Kilometer entfernt.
Hier liegt das Haus Carnot mit seinen für Familien angepassten Ferienwohnungen, großzügig, geräumig und modern ausgestattet. Neben allen wichtigen Haushaltsgeräten sorgen ein Skiraum samt Skischuhtrockner, überdachter Parkplatz und der Brötchenservice dafür, dass sich Gäste so wohl wie Hause fühlen.
Das Angebot an winterlichen Aktivitäten rund um Compatsch ist groß. Die „Silvretta-Arena Samnaun-Ischgl“ mit 220 Kilometern Piste erwartet den Wintersport-Fan. Mit dem kostenlosen Shuttle-Bus geht's zum weltersten Twinliner (Doppelstockbahn) an der Talstation und dann geht es hinauf ins größte Skigebiet der Ostalpen, wobei die Abfahrt bis fast vor die Tür des Hauses Carnot möglich ist! Hänge jeden Schwierigkeitsgrades lassen Anfänger und Profis gleichermaßen auf ihre Kosten kommen. Beste Voraussetzungen findet man im Samnaun-Tal auch zum Schneeschuhwandern und Rodeln. Zum Aufwärmen nach dem Schneevergnügen steht das „Alpenquell Erlebnisbad“ mit Saunen, Dampfbad, Whirlpools und Fitnessraum zur Verfügung. Restaurant und Après-Ski sind nur fünf Minuten vom Haus Carnot entfernt und runden einen erlebnisreichen Urlaubstag ab. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.ferienwohnung-samnaun.ch!
Eine Winterreise in die Schweizer Alpen soll erschwinglich sein - dafür hat das Haus Carnot gerade jetzt spezielle Neben- und Nachsaison-Pakete geschnürt: Angebote, die direkt über Internet www.ferienwohnung-samnaun.ch oder E-mail info[at]ferienwohnung-samnaun.ch gebucht werden können. Unverbindliche Anfragen sind natürlich ebenfalls online möglich. Bei der Direktbuchung macht es sich bezahlt, dass das Haus Carnot als Lyoness-Partnerunternehmen zeichnet: Die unabhängige, internationale Einkaufsgemeinschaft Lyoness gewährt „Geld zurück“ für jeden Kauf bei einem seiner Partnerunternehmen. Gerade in der Schweiz ist dieses Prinzip bereits weit verbreitet.
Haus Carnot Familie Carnot-Hairer Ansprechpartner: Frau Anna Carnot Compatschstrasse 11 7562 Samnaun-Compatsch Tel: 0041 818685281 Fax 0041 818685676 Natel 0041 797871316 ja.carnot[at]bluewin.ch www.ferienwohnung-samnaun.ch
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 - Kluft zwischen IT- und Fachabteilungen: IT-Mitarbeiter sehen deutlich mehr Probleme beim Projektauswahlprozess. Quelle: "obs/parameta Projektberatung GmbH & Co. KG"
parameta Studie: Auswahl von IT-Projekten meist nach Bauchgefühl
Erding (ots) - Gerade einmal 55 Prozent der Unternehmen folgt bei der Projektauswahl einem festen Prozedere. Und die meisten von ihnen halten sich nicht einmal daran: Nur 12 Prozent der Unternehmen wählen Projekte strikt nach ihren selbst definierten Regeln aus. Das sind zwei der Hauptergebnisse der diesjährigen Experten-Studie der parameta Projektberatung.
Die parameta Projektberatung untersuchte im Rahmen der Studie, ob und wie die verschiedenen Abteilungen in einen Projektauswahlprozess integriert sind. Die Quintessenz: Nur 55 Prozent der 176 ausgewerteten Unternehmen folgt bei der Projektauswahl einem festgelegten Prozedere. Knapp 43 Prozent treffen die Projektauswahl "variabel", mal so, mal so.
Bei über der Hälfte der Studienteilnehmer beeinflussen schwammige Faktoren (Erfahrungswerte, "Bauchgefühl") die Entscheidungsfindung ganz erheblich. Hinzu kommt: 43 Prozent der Befragten gaben zu, dass teilweise oder überwiegend Projekte realisiert werden, die am Auswahlprozess vorbei "gemogelt" werden. Nur 12 Prozent der Unternehmen wählen Projekte strikt nach den definierten Regeln aus. "Wenn man bedenkt, welche Summen bei den meisten Projekten auf dem Spiel stehen, ist es beinahe unglaublich, dass sich nur die Hälfte der Unternehmen bei der Projektauswahl harten, gleichbleibenden Kriterien unterwirft", kommentiert Dr. Michael Streng, geschäftsführender Gesellschafter von parameta.
Kluft zwischen IT- und Fachabteilungen
Obwohl Projektmanagement und IT nahezu untrennbar verbunden sind, hat die IT-Abteilung einen geringen Anteil an der Projektauswahl. Den größten Einfluss haben Projektmanagement-Verantwortliche und die Geschäftsführung. Die IT-Mitarbeiter sehen deutlich mehr Probleme beim Projektauswahlprozess: 31 Prozent der IT-Experten beklagen mangelndes fachliches Know-how, im Gegensatz zu nur 6 Prozent der Nicht-IT-Mitarbeiter. Unklare Entscheidungskriterien sehen 21 Prozent der Nicht-IT-Mitarbeiter als problematisch an, bei den IT-Kollegen sind es ganze 42 Prozent.
Der Berichtsband der parameta Experten-Studie 2011 "Würfeln oder werten? Erfolgsfaktoren Projektauswahl" ist ab sofort für 249,- Euro (inkl. MwSt.) unter www.parameta.de erhältlich.
Über die parameta Projektberatung GmbH & Co. KG (www.parameta.de):
Die parameta Projektberatung GmbH & Co. KG mit Sitz in Erding wurde 2003 von Dr. Michael Streng gegründet. Das Unternehmen berät Mittelstand und Konzerne branchenübergreifend und herstellerunabhängig in den Bereichen Projekt- und Portfolio¬management. Dabei kommt stets das Referenzmodell "parameta pm³" zum Einsatz, das die Erfolgsfaktoren "Mensch-Methode-Technologie" berücksichtigt.
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 - Rodney O'Neal, CEO und President von Delphi, auf der Delphi-Pressekonferenz anlässlich der IAA 2011: "Europa ist für Delphi ein Schlüsselmarkt."Quelle: "obs/Delphi Deutschland GmbH"
"Europa ist für Delphi ein Schlüsselmarkt" Autohersteller bestellen Delphi Sound Generator für E-Autos
Frankfurt (ots) - Der europäische Automobilmarkt mit seinen globale Autoherstellern wird für den weltweit agierenden Autozulieferer Delphi mit seinem Angebot an Fahrzeugelektronik, Motorentechnik, Klimaanlagen und E-Mobilitätstechnologien immer wichtiger. Rodney O'Neal, CEO und Präsident, erläuterte die Gründe auf der Delphi-Pressekonferenz auf der IAA in Frankfurt, 14. September.
IAA zeigt Fahrzeuge aller Klassen mit Delphi-Technologie
"Die IAA ist die Bühne für fast 20 Neuvorstellungen mit Delphi-Beteiligung", stellte O'Neal stolz fest. "Das ist ein toller Beleg für die Kompetenz unserer 16.000 Ingenieure und Forscher rund um den Globus." In Luxusmodellen, Volumenmodellen, Spritsparern und in pfiffigen Kleinwagen sorgen Delphi-Technologien für mehr passive und aktive Sicherheit, effizientere Energienutzung und mehr Komfort."
Europa ist ein Schlüsselmarkt
Er hob die Bedeutung Europas für die Branche insgesamt - mit 25% der Weltproduktion an Automobilen - und als Markt für Delphi besonders hervor. "Europa ist ein Schüsselmarkt für Delphi. Hier haben wir 2010 43% unseres Gesamtumsatzes erzielt." Mit 37 eigenen Standorten und drei Joint Ventures sitzt auch ein erheblicher Teil der weltweiten Produktionskapazitäten des Unternehmens in Europa. In Deutschland beschäftigt Delphi 2.800 Mitarbeiter, vor allem im Entwicklungsbereich.
Steigende Auftragseingänge - Breit aufgestelltes Kundenportfolio
Delphi erzielte im ersten Halbjahr 2011 Auftragseingänge von 14,4 Milliarden US-Dollar. "Das zeigt, dass unsere Kunden unsere Ausrichtung gutheißen." Delphi hat sein Kundenportfolio stark diversifiziert: "Zu unseren Kunden gehören die 25 wichtigsten OEMs der Welt. 2010 war Delphi-Technologie in allen der 20 meistverkauften Automodelle in Europa zu finden."
"Delphi investiert eine Milliarde Dollar in "Safe, Green, Connected" - Aufträge für Sound-Generator
"Delphi hat 2010 über eine Milliarde Dollar in die Forschung und Entwicklung für die drei Megatrends 'Safe, Green, Connected' investiert", so O'Neal weiter. Er geht davon aus, dass durch den einzigartigen Einsatz von Delphi "aktive Sicherheitssysteme wie die Adaptive Cruise Control, verbesserte Nachtsicht, Verkehrszeichenerkennung oder zum Beispiel der Kollisionswarner bald zum Ausstattungsstandard gehören, und damit zu einem neuen Sicherheits-Quantensprung für Fahrer und Fußgänger führen werden." O'Neal verkündete auf der Delphi Pressekonferenz, dass von drei großen Automobilkunden Aufträge für den neuen Sound-Generator eingegangen seien.
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 - Geschäftsführer Marc Hackmann mit dem Ehrenpreis zum Finalisten 2011 beim Großen Preis des Mittelstandes.
Rostocker Ingenieur- und Architekturbüro ausgezeichnet hkc Hackmann + Kollath Ingenieur-Consult GmbH Finalist beim „Großen Preis des Mittelstandes“
Hamburg (RBM):Mit der Auszeichnung zum Finalisten beim "Großen Preis des Mittelstandes" hat die hkc Hackmann + Kollath Ingenieur-Consult GmbH die Früchte ihrer unternehmerischen Arbeit geerntet. Im zehnten Jubiläumsjahr fährt das Unternehmen eine der begehrtesten Wirtschaftsauszeichnungen Deutschland ein.
Bei der Gala zur Preisverleihung für Unternehmen aus Sachsen-Anhalt, Sachsen, Berlin/Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern nahm Marc Hackmann die ehrenvolle Auszeichnung entgegen. Damit ist die hkc GmbH in den Augen der Jury unter den Besten in ihrer Wettbewerbsregion. Anfang des Jahres hatte sich der Full-Service-Dienstleister für Ingenieurwesen und Architektur den strengen Kriterien der Oskar-Patzelt-Stiftung gestellt: zusammen mit 3522 anderen Nominierten! In einer zweiten Stufe stand die bundesweit agierende Firma neben 794 weiteren vor der letzten Hürde um den Mittelstandspreis. Umso größer war die Freude, als die Sieger am Abend der Auszeichnungsgala in Magdeburg bekannt gegeben wurden.
Für die Firmeninhaber war bereits die Nominierung zum Großen Preis des Mittelstandes Bestätigung und Ansporn für die tägliche Arbeit im und am Unternehmen. hkc hat sich in nur zehn Jahren so rasant entwickelt, dass heute nahezu 80 Mitarbeiter für das Architekten- und Ingenieurbüro tätig sind. Die Kriterien der Oskar-Patzelt-Stiftung für den Mittelstandspreis konnten so auf vielfältige weise erfüllt werden. Hier nur einige Beispiele.
Gesamtentwicklung des Unternehmens: Vom Zwei-Mann-Betrieb in einem Gründerzentrum in Rostock zu einem Fullservice-Dienstleister mit Niederlassungen in Hamburg, Bremen, Duisburg und Nürnberg.
Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen: Die hkc GmbH bildet an den Standorten Rostock und Hamburg selbst aus, begleitet potentielle Mitarbeiter bereits während des Studiums und bietet seit neuestem auch ein Duales Studium Bauingenieurwesen an.
Modernisierung und Innovation: Täglich stellt sich hkc den neuen Technologien und Baustoffen und legt damit bereits heute Grundsteine für langfristige und Recourcenschonende Projekte. Mit Ökoarchitektur und raffinierter Gebäudetechnik senkt das Unternehmen den Energiebedarf moderner Immobilien.
Soziales Engagement: Seit Anfang des Jahres 2010 engagiert sich die Hackmann & Kollath Kinderstiftung, unter Leitung des Stiftungsvorstandes Marc Hackmann, für Kinder in Südamerika und die Verbesserung ihrer Lebensqualität.
Marketing, Service und Kundennähe: Als ein Team aus Generalisten und Spezialisten arbeitet die hkc GmbH für ihre Kunden mit höchster Kosten-, Qualitäts- und Terminsicherheit in allen Planungsfeldern für Architekten und Ingenieure.
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 - Für Dipl.-Ing. Björn Ostertag ist die Karrieresackgasse kein Thema. Er hat bei einem Hidden Champion schnell den Aufstieg in Leitungsfunktionen geschafft. Quellenangabe: "obs/ifm electronic gmbh"
Raus aus der Karrieresackgasse Großkonzerne sind keine Karrieregaranten Schneller Berufsaufstieg beim Hidden Champion
Essen (ots) - Ob Audi, Siemens oder Lufthansa - bei den jährlichen Studentenbefragungen von Universum Communications werden stets klangvolle Namen als beliebteste Arbeitgeber genannt. Entsprechend begrenzt sind die Stellenangebote in diesen Unternehmen. Wer einen der umkämpften Jobs ergattert, glaubt sich verständlicherweise am Beginn einer erfolgreichen Laufbahn. Doch die Enttäuschung ist oftmals nicht weit. Verkrustete Strukturen sowie eine ausgeprägte Ellenbogenmentalität haben schon manch hoffnungsvollen Karrierestart in einer Sackgasse enden lassen. Dabei bietet der Arbeitsmarkt mehr als gleichwertige Alternativen. Weltweit etablierte Mittelstandskonzerne - sogenannte Hidden Champions - suchen händeringend nach qualifizierten Arbeitskräften. Sie locken mit ausgezeichneten Arbeitsbedingungen und Entwicklungsmöglichkeiten.
Große Aufgaben statt großer Namen
"Bei einem Großkonzern ist man im Regelfall nur einer von vielen", weiß Björn Ostertag. Der Diplom-Ingenieur kann auf einschlägige Erfahrungen verweisen. Während seines Studiums hat er Praxissemester bei der Daimler AG und einer Tochtergesellschaft der DASA absolviert. "Ich habe anhand unterschiedlicher Beispiele erlebt, wie träge solche Unternehmen sein können. Es kann lange dauern, bis Mitarbeiter mal Verantwortung übernehmen dürfen. Am Ende meines Studiums sah ich mich vor der Wahl: Will ich mich künftig mit einem großen Namen schmücken oder lieber großen Aufgaben widmen."
Wer gut ist, wird gesehen
Björn Ostertag nahm ein Angebot als Sensorentwickler bei ifm electronic wahr. Das mittelständisch geprägte Familienunternehmen ist der klassische Fall eines Hidden Champions. Einerseits ist es als Hersteller für Automatisierungstechnik dem Endverbraucher kaum bekannt. Andererseits handelt es sich um einen weltweiten Branchen- und Innovationsführer mit rund 3.500 Mitarbeitern. Hier ist der Ingenieur innerhalb kurzer Zeit zum Produktionsleiter aufgestiegen. Er hat gefunden, was er an renommierten Großkonzernen vermisst: "Motivierter Nachwuchs wird bei uns gezielt aufgebaut. Dank flacher Hierarchien und breitgefächerter Fortbildungsprogramme bieten sich vielfältige Chancen, um schnell aufzusteigen. Wer gut ist, der wird auch gesehen."
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 - Quellenangabe: "obs/costdata Cost Engineering GmbH"
Deutsche Wirtschaft verschläft Trend: Nur ein Fünftel der Unternehmen nutzen Produktkostenanalyse
Düsseldorf (ots) - Nur ein Fünftel der deutschen Unternehmen nutzen die moderne Produktkostenanalyse für eine deutlich erhöhte Kostentransparenz ihrer eingekauften Produkte und selbst gefertigter Waren. Und das, obwohl rund 80 Prozent der Unternehmen die Kosten senken wollen. Das hat eine gemeinsame Studie des Instituts für Demoskopie Allensbach, der Universität St. Gallen und des auf Produktkostenanalyse spezialisierten Beratungsunternehmens costdata Cost Engineering ergeben.
Automobilzulieferer nehmen eine Vorreiterrolle ein: So verfügen insgesamt 44 Prozent der Zulieferunternehmen in der Automobilindustrie über ein so genanntes "Cost Breakdown Tool", bei den Unternehmen mit einem Umsatz über 50 Mio. Euro sind es sogar 61 Prozent. Anders sieht dies bei deutschen Maschinenbauern aus: Nur jeder Fünfte nutzt die Produktkostenanalyse, bei Unternehmen mit weniger als 100 Mio. Euro Umsatz ist es gerade einmal jeder Zehnte.
In der Produktkostenanalyse werden Produkte, vor allem Fremdfabrikate, in ihre Einzelteile zerlegt. Diese Einzelteile werden gewogen, gemessen und schließlich in ihre Kostenparameter aufgeteilt: Lohnkosten, Materialkosten, Fertigungskosten, Veredelungskosten und viele weitere Kostenblöcke, welche die Gesamtkosten eines Produktes ausmachen. Im Anschluss werden die Kosten jedes Einzelteils aufaddiert, um zu den real existierenden Kosten eines Produkts zu kommen. So können Unternehmen die Kosten von eingekauften Waren von Dritten genau berechnen - und erhalten damit neue Argumente in Einkaufsverhandlungen.
"Die Automobilindustrie hat die Produktkostenanalyse erfunden", sagt Frank Weinert, Geschäftsführer von costdata Cost Engineering. "Allerdings schon vor mehr als dreißig Jahren. Darum ist es verwunderlich, dass andere Branchen dieses Tool noch immer nicht flächendeckend nutzen." Trotz der Ziele, Kosten zu senken. Weinert: "Wenn ich als Einkäufer die genauen Preise meines Produktes kenne, kann ich ganz anders meine Verhandlungen führen - ich bin nicht mehr auf Schätzwerte angewiesen. Dies ermöglicht es mir, meinem Ziel der Kostensenkung ein ganzes Stück näher zu kommen."
Weinert hat schon alles kalkuliert: Von Tiefkühlgyros über Wohnzimmermöbel bis hin zu komplexen Produkten wie Schiffsmotoren. Ursprünglich war Weinert im Einkauf und der Kostenanalyseabteilung eines amerikanischen Automobilherstellers tätig, bevor er sich vor 15 Jahren mit der costdata GmbH in Köln selbständig gemacht hat. Vor einigen Jahren wurde die Düsseldorfer Einkaufsberatung Kerkhoff Consulting auf Weinert aufmerksam und hat im letzten Jahr gemeinsam mit ihm die costdata Cost Engineering GmbH in Düsseldorf gegründet. So nutzen die Kerkhoff-Berater heute das Know-How und die Software von costdata in ihren Projekten, um in Einkaufsverhandlungen präzise vorherzusagen, was die Produkte der Lieferanten wirklich kosten.
Über costdata Cost Engineering
costdata Cost Engineering in Düsseldorf hat sich auf die Produktkostenkalkulation sowie die Identifikation von Kostentreibern in Produkten und Dienstleistungen spezialisiert. Dazu greift costdata Cost Engineering auf eine einzigartige weltweite Datenbank an Kostendaten zurück, die seit über 15 Jahren von dem IT-Unternehmen costdata GmbH weiterentwickelt wird.
Die Ingenieure und Fertigungsspezialisten von costdata Cost Engineering analysieren Produkte und zerlegen diese in ihre Einzelteile in der Wertschöpfungskette. So ist es möglich, bis auf den Einzelprozess oder den Zukauf eines bestimmten Artikels zu bestimmen, was ein Produkt in der Fertigung wirklich kostet. costdata Cost Engineering arbeitet für Konzerne aus der Einzel- und Serienfertigung genauso wie für Mittelständler, die ihre Kosten senken und damit profitabler produzieren wollen.
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 - Quelle: Techniker Krankenkasse
Wer wählt wen?
Hamburg (ots) - Ein Gesundheitssystem, in dem Versicherte mitentscheiden können, was mit ihren Beiträgen passiert und welche Leistungen ihre Krankenkasse anbietet? Die meisten Menschen werden sagen: "Das gibt´s doch nicht." Und doch, das gibt es - und zwar in Deutschland. Aktuell sind wieder 48 Millionen Krankenkassenmitglieder und Rentenversicherte aufgerufen, bei der Sozialwahl über die Parlamente ihrer Versicherungen mitzubestimmen. Allein bei der Techniker Krankenkasse (TK) sind rund 5,4 Millionen Menschen stimmberechtigt. Nach der Bundestags- und der Europawahl ist die Sozialwahl damit die drittgrößte Wahl in Deutschland.
Sozialwahl - das heißt: gelebte Demokratie. Denn der Gesetzgeber gibt in der Gesundheitspolitik zwar in vielen Bereichen den Rahmen vor, die Betroffenen selbst füllen diesen Rahmen aber über ihre Selbstverwaltungen mit Leben. "Die Sozialwahl bietet den Mitgliedern der Krankenkassen die Chance, Einfluss auf Entscheidungen zu nehmen, die ihr Leben und ihre Gesundheit in elementarer Weise betreffen", sagt Professor Dr. Norbert Klusen, Vorsitzender des TK-Vorstandes.
Zurzeit können die TK-Mitglieder ab 16 Jahren wieder bestimmen, wer ihre Interessen in den kommenden sechs Jahren in ihrem Parlament, dem Verwaltungsrat, vertreten soll. Und das ganz einfach per Post, denn die Sozialwahl ist eine reine Briefwahl. Porto fällt für die Wähler nicht an. Wahlurnen sind die über 100.000 Post-Briefkästen in Deutschland. Spätestens am 1. Juni müssen die roten Umschläge mit den Wahlzetteln dann wieder bei der TK sein. Gerald Weiß, Bundeswahlbeauftragter für die Sozialwahlen, rät jedem Krankenkassenmitglied, von seinem Wahlrecht Gebrauch zu machen: "Es geht um strategische Mitbestimmung der Versicherten in ihrer eigenen Krankenkasse. Sie bestimmen, wo es lang geht, und nicht der Staat", so Weiß.
Zur Wahl steht der Verwaltungsrat: Das höchste Entscheidungsgremium der TK. Er setzt sich aus jeweils 15 ehrenamtlichen Vertretern der Versicherten und der Arbeitgeber zusammen. Zu seinen Aufgaben gehört es, die Satzung zu verabschieden, den Haushalt zu beschließen, alle wichtigen Finanzentscheidungen zu verantworten und den hauptamtlichen Vorstand zu wählen aber auch zu kontrollieren. Außerdem ist er für alle Leistungen verantwortlich, die über den gesetzlichen Katalog hinausgehen - bei der TK zum Beispiel Reiseimpfungen, Wahltarife oder Präventionsangebote wie das Bonusprogramm.
Ähnlich wie der Deutsche Bundestag ist der Verwaltungsrat als Arbeitsparlament aufgestellt. Das heißt: Die konkrete Arbeit findet in Ausschüssen statt, in denen die ehrenamtlichen Mitglieder Erfahrungen aus ihrem täglichen Leben einbringen und lebhaft diskutieren. Sie bereiten die Entscheidungen vor, die der Verwaltungsrat später beschließt. Neben dem Hauptausschuss gibt es im TK-Verwaltungsrat einen Finanzausschuss und einen Sozialpolitischen Ausschuss. Darüber hinaus gibt es vier Widerspruchsausschüsse. Diese erfüllen eine ganz besondere Aufgabe, so Helmuth Doose, Vorsitzender des TK-Wahlausschusses für die Sozialwahl 2011: "Hier überprüfen die ehrenamtlichen Selbstverwalter auf Wunsch von Versicherten Leistungsentscheidungen der TK. Sie schauen sich die Sachlage noch einmal ganz konkret an und revidieren in begründeten Fällen auch schon mal Entscheidungen der Kasse zugunsten der Versicherten."
Mehr Informationen zur Sozialwahl und zu den bei der TK zur Wahl stehenden Listen gibt es im Internet unter www.tk.de/sozialwahl. Angaben zu allen Trägern, deren Versicherte bei der Sozialwahl selbst wählen können, sind unter www.sozialwahl.de zu finden.
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